Connected Living auf der CeBIT 2012

Connected Living Innovation Platform - Neue Funktionalitäten der technologischen Basis

Auf der CeBIT wird erstmalig die neu strukturierte Connected Living Innovation Platform (CLIP) als Basistechnologie für unterschiedliche Heimvernetzungsszenarien präsentiert. 

Unter einer einheitlichen, hersteller- und technologieübergreifenden Benutzeroberfläche erhält der Endnutzer einen komfortablen Zugriff auf seine komplette vernetzte Heimumgebung, so dass er sie mittels einer individuell anpassbaren, jedoch stets konsistenten Gerätesteuerung bedienen kann. Dank der übergreifenden und funktionsreichen Connected Living Innovation Platform (CLIP), ist der Nutzer nicht an einen bestimmten Heimvernetzungsstandard gebunden, sondern kann eine breite Palette von kompatiblen Geräten, je nach Bedarf und individuellen Wünschen, nutzen. Neben der Gerätesteuerung bietet die CLIP Mehrwertdienste an, die sich über einen App-Store oder App-Market in die Heimumgebung integrieren lassen. Die Assistenten bieten personalisierte Funktionalitäten aus verschiedenen Domänen, wie z.B. der Energieeffizienz, der Gesundheitsprävention oder dem Medienkonsum an. Damit stellt das CLIP Interface eine zentrale Benutzerschnittstelle für alle Dienste der Heimumgebung zur Verfügung, womit eine möglichst große Offenheit für die Angebote und Technologien anderer Dienste und Branchen gewährleistet wird.

CLIP stellt die technologische Basis aller Connected Living Forschungsprojekte dar. Die einzelnen Projekte treten innerhalb der Plattform als „Anforderer“ auf und gestalten diese somit aus der jeweiligen Sichtweise mit den spezifischen Anforderungen aus den Sektoren Energie, Gesundheit oder Medien mit, die sich zukünftig in sog. „Suites“ (Media Suite, Energy Suite, Healthcare Suite) als Sub-Set aus den jeweils relevanten Komponenten der Gesamtplattform organisieren sollen. Der Funktionsumfang der Plattform wächst bei gleichzeitiger Offenheit für anwendungspezifische Adaption durch alle Connected Living Partner.

Dieses integrierte Vorgehen stellt zum einen höchstmögliche Entwicklungseffizienz für die Erstellung des Gesamtsystems sicher, bietet aber gleichzeitig die optimale Offenheit für die Erweiterung um, bzw. Integration von Standards weiterer Zielbranchen und -unternehmen, die bislang noch nicht Teil des Innovationszentrums waren.